5 Fehler bei der Webseitenerstellung – So versenkst du eine Website

Diese typischen Fehler bei der Erstellung deiner Website solltest du unbedingt vermeiden.

Lesezeit: ca. 3 Minuten

Das Internet ist voll von schlechten Websites. Und gerade für kleine und mittelständige Unternehmen ist der Pool der möglichen Fehler tief und unschön.


Wie du das besser machen kannst und welche 5 Fehler bei der Webseitenerstellung du unbedingt umgehen solltest, erfährst du hier.

1. Mehr ist mehr – Die Kunst des Overstatements

In der Natur, im Design und auch im Internet gilt die Maxime des Bauhaus: Weniger ist mehr.


Eine Webseite braucht eine gewisse Klarheit und muss ein Ziel kommunizieren. Im Falle von KMUs bedeutet dies in der Regel Promotion, eventuell einen Onlineshop, eine Vorstellung des Teams und einige weitere, kleine Aufgaben.


Je mehr du eine Seite zur eierlegenden Wollmilchsau machen möchtest, desto unklarer wird sie für die Kunden, aber auch strukturell für den Aufbau der Seite. Eine überladene Seite, die auch die noch so selten genutzten Funktionen bieten soll, wirkt meist wie eine auf dem Kopf stehende Pyramide.

Websitefehler vermeiden

Fehler auf der eigenen Website, sind sie auch noch so klein, können zu großen Verlusten führen.

2. Responsive Design und Medien

Einer der modernen Fehler bei der Webseitenerstellung hat seine Wurzeln noch in einer Zeit, in der Smartphones nicht existierten. Ein Mangel an Responsive Design sorgt dafür, dass Seiten nur auf dem Rechner angesteuert werden können und auf Tablets und Telefonen nicht skaliert werden.


Das kannst du heute natürlich keinem Kunden mehr zumuten.


Neben diesen fehlenden Anpassungen sollten auch unbedingt mediale Inhalte klein gehalten werden, damit deine User auch mit mobilen Datenraten auf alle Inhalte zugreifen können.


Besitzt deine Seite gar noch ein Flash-Intro solltest du unbedingt über eine Generalüberholung nachdenken. Flash ist unsicher und verbraucht unnötig viel Rechenleistung. Soll es unbedingt eine Animation sein, so ist html5 die bessere Wahl. Meist fährst du vollkommen ohne Animation aber ohnehin besser.

3. Wir nehmen das mal, ist ja aus dem Internet

Nicht alles im Internet ist gratis, das gilt vor allem für Medieninhalte. Es gibt gewisse Rechte zur Nutzung, es gibt Zitierrechte und es gibt Lizenzen.


Auch als Designer oder Verwalter einer kleinen Webseite solltest du dich an gewisse Best Practices halten. Das ist nicht nur fair, diesen Fehler bei der Webseitenerstellung zu vermeiden, kann dir im Zweifelsfall viel Geld ersparen. Es gibt genug Inhalte, die du kostenfrei nutzen kannst oder die dir günstige Lizenzen bieten.


Nur weil Facebook und Co. etwas legerer mit Copyright umgehen, solltest du dir kein Beispiel daran nehmen.

Website funktioniert perfekt

Achte darauf, das jedes Element deiner Website perfekt funktioniert. Nur dann klappt es auch mit dem Erfolg.

4. Suchmaschinenoptimierung und die Crux der Unlesbarkeit

Nicht nur dass Google seine Algorithmen ohnehin längst verfeinert hat, auch im Sinne der Lesbarkeit ist eine übertriebene Suchmaschinenoptimierung eine absolute Todsünde.


Zwar mochte es früher funktioniert haben, Kunden mit einer unnatürlichen Dichte an Keywords auf die eigene Seite zu locken, doch indes hat diese Taktik nicht nur an Effizienz eingebüßt, für Kunden war dies schon immer problematisch.


Schließlich möchten deine Kunden sich den Sinn eines Textes nicht zwischen grammatikalisch skurrilen Keywords zusammensuchen müssen.

5. Schönheit von innen und außen

Wie auch ein Mensch benötigt deine Webseite eine gewisse Balance an innerer und äußerer Schönheit. Beides solltest du nicht vernachlässigen, im konkreten Falle einer Seite sind damit vor allem zwei Punkte gemeint: Content und Design.


Der Content, also Inhalt in Text-, Bild-, Videoform, ist der Schlüssel, um deinen Kunden zu kommunizieren, was dein Unternehmen macht, wofür es steht und welchen Wert man aus deinem Unternehmen und der Webseite ziehen kann.


Das Design ist gewissermaßen der rote Faden, der deine Gäste durch die unterschiedlichen Seiten führt. Dies sollte intuitiv, einfach und lesbar sein.


Ein überladenes Design mit unschönen Kontrasten, grellen Farben in Comic Sans oder Amatica wird Besucher sofort abschrecken und von deinen tollen Inhalten ablenken. Doch auch die eleganteste Futura in weiß auf schwarz ist kein Ersatz für qualitativ hochwertigen Inhalt.


Und schließlich soll deine Seite ja der Gewinnung von Kunden und der Verbesserung deines Rufs als Unternehmen dienen.


Fehler bei der Webseitenerstellung vermeiden und echte Mehrwerte bieten

Willst du deine Website wirklich optimieren und dein kleineres oder mittelständisches Unternehmen entsprechend im Netz vertreten willst, so brauchst du einen kompetenten Ansprechpartner.


Edles Design, inhaltliche Qualität, Sicherheit und verlässliche Technik – all das braucht einen Profi. Dein Auto würdest du ja schließlich auch nicht selbst zusammensetzen, auch wenn du schon weißt, wie es aussehen soll…

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